Kategorie: Geodome

Geodome sind sphärische Bauten die sich nahezu perfekt in eine grüne Landschaft integrieren und wie ein Bestandteil der Landschaft wirken.

Die geodätische Kuppel kann für viele verschiedene Funktionen verwendet werden. Die wohl einfachste Form ist das Gewächshaus in der grünen Landschaft.

Auf einer Veranstaltung ist es auf jeden Fall ein Hingucker und erregt automatische die Aufmerksamkeit. Er kann je Event individuell gestaltet werden. In verschiedenen Farbvariationen der einzelnen Flächen oder der Streben. Auch können die Flächen mit verschiedenen Materialen bezogen werden. Ob durchsichtiges Fenster oder deckende Tücher ist ganz eine Geschmackssache.

Vorteile der geodätischen Konstruktion

Durch seine kugelförmige Konstruktion verteilen sich alle Kräft die vom Eigengewicht und äusserer Einwirkungen (z.B. Wind) auf den Dome wirken gleichmässig. Die Konstruktion leitet diese Kräfte in alle Richtungen verteilt ab. Da der Dome durch seine runde Form immer ideal zum Einstrahlungswinkel der Sonne steht wir viel Sonnenwärme eingefangen.

Was kann ich mit einem Geodome machen?

Nimm ihn als Partyraum der exotischen Art bei dir zuhaus im Garten. Du pflanzt gerne Gemüse an und liebst Tomaten im Sommer ja dann ist er dein perfektes Gewächshaus.

Geschichte der geodätischen Domes

Das erste bekannte Beispiel einer solchen Kuppel wurde von Walther Bauersfeld einem deutschen Ingenieur und Physiker (von 1879 bis 1959) erfunden. Im Jahr 1926 erbaute er das Planetarium Jena der Carl-Zeiss-Werke.  Richard Buckminster Fuller nahm das Konzept an und entwickelte die Technologie weiter. Er prägte den Begriff „Geodesic“ in den 1940er Jahren. An der Expo 1967 in Montreal stellte Fuller den Pavillon Biosphère auf und so wurden die Domes international bekannt.